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Zur Aktion „Tag der offenen Stalltür“ lud Familie Mayinger unsere Schule ein. Nach und nach machten sich die 1. und 2. Klasse auf, um vor Ort zu erkunden, woher unsere Nahrungsmittel eigentlich kommen.
Landwirt Rainer Mayinger hat vorher schon verschiedene Getreidekörner in Schüsseln hergerichtet. Und auf dem Futtertisch im Kuhstall liegt gut sichtbar die Menge an Gras- und Maissilage, Heu, Kraftfutter und Schrot, welche eine Kuh pro Tag benötigt. Viele Kinder kommen heute nur noch selten mit der Landwirtschaft direkt in Kontakt. Manche haben auch Berührungsängste mit den friedlichen Tieren im Stall und betreten vorerst nur widerwillig den Stall. Die Scheu verlieren aber die Kinder vollends bei den Kälbern, die in Boxen nebenan stehen.
Bereitwillig beantwortete der Landwirt die vielen Fragen und erklärte auch, dass Kühe wie alle anderen Tiere nur dann Milch geben, wenn sie ein Kalb haben. Auch die verschiedenen Getreidekörner konnten nun die Schülerinnen und Schüler unterscheiden.
„Wenn die Kinder zu uns kommen, wird bei ihnen Interesse geweckt und sie erkennen vielleicht die wertvolle Arbeit, welche alle Landwirte verrichten“, erklärte Frau Sieglinde Mayinger und lud die Kinder ein, auch außerhalb der Schule auf ihren Hof zu kommen. Am Schluss war die Bäuerin von einer dichten Kindertraube umgeben, denn es gibt Joghurt für jeden.

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Auch die Schüler der 3. Klasse nutzten diese Gelegenheit. Besonders viel Spaß machte das Melken am Modell und das Füttern der Kühe. Ein Highlight war, dass Herr Mayinger das kleinste Kalb aus seiner Box gelassen hat und die Kinder er streicheln durften - und auch wieder einfangen mussten.

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