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Abschied nehmen heißt nach vorne blicken, denn das Lernen geht weiter: “Am Abend wir man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug genug für den, der kommen mag”, so schloss unser Rektor Alfred Griesbeck seine Worte, die er  zu Beginn einer kleinen Abschlussfeier an seine Schulgemeinde richtete.
Die gesamte Schule hatte sich bei herrlichem Wetter auf dem Pausehof versammelt. Nach einem Musikstück, vorgespielt 2 Akkordeon- und Flötenspielern aus der 2. Klasse, wurden die Sportlerinnen und Sportler geehrt. Konrektor Karl Grienberger konnte das Jugendsportabzeichen (5-Kampf) in Bronze an 19 Kinder überreichen. 12 Buben und Mädchen erhielten das Abzeichen in Silber und 11 bekamen es in Gold. Von allen an den Bundesjugendspielen (3-Kampf) teilnehmenden Buben erreichten 43% eine Siegerurkunde und 18% eine Ehrenurkunde. Bei den Mädchen bekamen 55% eine Siegerurkunde und 16% eine Ehrenurkunde. Stellvertretender Bürgermeister Wilhelm Radmacher ehrte darauf die jeweils 3 schulbesten Sportler mit einem Büchergutschein. Dies waren bei den Mädchen Carolin Bender, Seda Sen und Christina Harrer, bei den Buben Felix Steberl, Noah Mittl und ÖmerCan Asan.
In seiner Ansprache erinnerte Rektor Griesbeck  an das vergangene Jahr mit seinen vielen Aktivitäten. Er bedankte sich beim Elternbeiratsvorsitzenden Willi Wenzl für die gute Zusammenarbeit. Er richtete auch ermunternde Worte an die Schülerinnen und Schüler, welche nach der Dollnsteiner Schulzeit an Gymnasien, Realschulen oder Hauptschulen wechselten.
Die Buben und Mädchen der vierten Klasse trugen den zum Schulschluss passenden Ohrwurm “Schön ist es auf der Welt zu sein” vor und nicht wenige Zuhörer summten oder pfiffen die Melodie mit.
2. Bürgermeister Wilhelm Radmacher machte in seinem Grußwort die Schulfamilie auf die Säulen der Erziehung aufmerksam. So sei eine sportliche Ausbildung ebenso wichtig wie die geistige Unterweisung. Besonders erwähnte er aber die Werteerziehung, die eigentlich in Nächstenliebe münde und sich in Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme zeige und auch vom Elternhaus vorgelebt werden müsse.
Der Elternbeiratsvorsitzende Willi Wenzl fasste sich wegen der fortgeschrittenen Zeit kurz. Er dankte vor allem seinen Eltern, die ihm in seinem ersten ehrenamtlichen Jahr als Vorsitzender des Elternbeirats sehr gut beigestanden und unterstützt hätten.
Zum Abschluss erhoben sich alle von den Plätzen, um gemeinsam die Bayernhymne zu singen.